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Stellenwert der Manuellen Therapie in der modernen Physiotherapie (S-17)

– Beispiel Kopfgelenk

Stadtgebiet
10:30 - 12:00 Uhr Sa. 20. Juni

Kurzbeschreibung

2 Unterrichtseinheiten / Fortbildungspunkte

Beschreibung

Im Rahmen der Erkenntnisse der Schmerzforschung befinden sich rein biomedizinisch und biomechanisch begründete Therapieverfahren und Erklärungsmodelle seit Jahren (durchaus zurecht) in der Defensive und finden daher (leider) immer weniger Anwender*innen. Doch spricht die Studienlage gar nicht eindeutig gegen den Nutzen manueller Interventionen vor allem in Bezug auf unmittelbare und mittelfristige Effekte z.B. auf das Schmerzempfinden oder die Beweglichkeit. Vor allem solange sie nicht als rein passive Techniken "an der Bank" als Monotherapie sondern in Kombination mit aktiven Ansätzen und Patientenedukation angewandt werden.
Diese hitzige Debatte soll im Vortrag anhand des Beispiels der Kopfgelenksregion und den damit in Verbindung stehenden Störungsbildern dargestellt werden. Es soll aber natürlich auch auf nicht-manuelle Interventionen eingegangen werden.
Am Ende des Vortrags können die Besucher*innen den Sinn (bzw.Unsinn) von manuellen Interventionen einordnen und dementsprechend für den Praxisalltag reflektieren und anwenden.

Referent*in

Informationen zum Programm

Veranstaltungsort

MOC - K2B

Adresse
Lilienthalallee 40 80939 München
Kontakt
Website: https://moc-muenchen.de/de/